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Sibirski Punk
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"Sibriski Punk" hat eine Vorgeschichte. Diese erscheint als längeres Feauture am 8. April in dem Magazin "Chrismon", das der SZ und der Zeit beiliegt:
Sibirski Punk
Eine Reise durch den wilden Osten, zu Atomforschern, Punks, Models und Schamanen, auf der Suche nach diesem seltsamen Konstrukt, das sich Heimat nennt
* Es begann an dem Tag, an dem ich mich verlaufen hatte; verlaufen in diesem Land, dessen Sprache ich nicht sprach, in einer Stadt am Rand der Steppe, in der ich nicht einmal die Straßennamen lesen konnte. Wenn ich nicht von einer Zeitung den Auftrag bekommen hätte, hier für eine Reportage zu recherchieren – ich wäre wahrscheinlich niemals auf die Idee gekommen, nach Kasachstan zu fahren. Während ich orientierungslos durch die Straßen wanderte, die grauen Wohnquader sah, vor denen junge Frauen auf Pfennigabsätzen durch den Sand staksten, die Brachflächen mit den wilden Blumen, die Kioske mit den mit Zigarettenschachteln und Kaugummipackungen beklebten Scheiben, erschien mir all das plötzlich seltsam vertraut. Das kann nicht sein, sagte ich mir, du bist doch noch nie hier gewesen. Und doch hatte ich das Gefühl, dass mir dieser Ort bereits ans Herz gewachsen sei.
Drei Jahre später lernte ich auf einem Familienfest in Bayern einen Mann kennen, der Deutsch mit einem russischen Akzent sprach und sich mit dem Mädchennamen meiner Mutter vorstellte. Ob ich nicht gewusst hätte, dass meine Vorfahren nach Westrussland ausgewandert und später nach Sibirien und Kasachstan deportiert worden seien, fragte er. Ich dachte an das Gefühl, das mich früher manchmal beschlichen hatte: Dass es da einen blinden Fleck in der Familiengeschichte gab; kein großes, sorgsam gehütetes Geheimnis, sondern etwas, dem die Eltern, die Großeltern, die Onkel und Tanten mit Gleichgültigkeit begegneten – wohl nicht zuletzt; weil sie nach dem Krieg ihre ganze Energie darein gesteckt hatten, etwas aufzubauen, dazuzugehören zu dieser bundesdeutschen Gesellschaft, die sich selbst gerade erst wieder neu definierte. Wahrscheinlich war es dieser blinde Fleck, der mich jahrelang rastlos um die Welt reisen ließ, auf der Suche nach etwas, das ich nicht benennen konnte. Und jetzt, mit meinem russlanddeutschen Großonkel am Tisch und den Erinnerungen an Kasachstan im Kopf, bekam dieses Etwas endlich einen Namen: Heimat. Eine Heimat, die ich mir nicht als einen Ort vorstellte, an dem ich mich zu Hause fühlte, sondern eher als eine bestimmte Art, die Welt zu betrachten, eine Haltung, ein Lebensgefühl, das mit meinem eigenen korrespondierte - und das ich nun im Osten zu finden hoffte; dort, wo er mir am geheimnisvollsten erschien: in Sibirien.
* Ich landete in einem Zimmer mit Häkelgardinen und Kohlköpfen vor dem Fenster, unter der Obhut eines Patriarchen, der mich keine Minute aus den Augen ließ. Der Patriarch war ein Cousin eines Studienfreundes meiner russlanddeutschen Verwandten. In Deutschland hätte eine solche Beziehung höchstens für einen höflichen E-Mail-Kontakt gereicht. In Novosibirsk saß ich mit der Frau am Mittagstisch, ging mit der Tochter zum Einkaufen und mit dem Sohn zum Schwimmen an den Ob. Und Grigori, der Patriarch, stellte mich an seinem Arbeitsplatz, dem „Institut für Atomphysik“, seinen Kollegen vor. Was hatte ich mir alles ausgemalt, als ich diesen Namen hörte: Stacheldraht, bewaffnete Uniformträger und Hunde. Lauter Kalter- Krieg- Phantasien, kräftig genährt von John Grisham-Romanen und James Bond-Filmen. Stattdessen nickte mir eine alte Dame freundlich zu, als ich die Eingangspforte passierte. In den Fluren sah ich Schautafeln, die physikalische Phänomene erläuterten und einen Zettel mit den Trainingszeiten der Aerobicgruppe, in den Büros Resopaltische, Russlandkarten und platinblonde Sekretärinnen, die Tee mit einem schlecht isolierten Tauchsieder kochten; der gefährlichsten Gerätschaft, die mir im Institut unter die Augen gekommen ist.
Und noch etwas anderes hatte ich mir ausgemalt: Dass in Sibirien kein Tag vergeht ohne Wodka. In diesem Fall übertraf die Wirklichkeit sogar noch meine Vorstellung: Es gab Wodka, um eine Arbeitspause zu begießen oder den Feierabend einzuläuten, zum Miteinander-Warmwerden, zum Auf- die- Freundschaft – Anstoßen und die Schönheit der Frauen, Wodka zum Vergessen des Alltags und gegen die Melancholie. „Warum sollen wir heute schon über die Sorgen von morgen nachdenken?“, fragte ein Kollege von Grigor verwundert, während er mir den vierten Wodka des Abends einschenkt. „Die holen einen sowieso von selbst ein.“ Ich wagte nicht, abzulehnen, denn ein gemeinsamer Rausch gilt in Sibirien als vertrauensbildende Maßnahme. Wir saßen auf Plastikstühlen vor der Datscha, vor uns der Grill, auf dem selbst marinierte „Schaschliki“ rösteten, hinter uns die Birken, die so weiß im Mondlicht schimmern, als wären sie mit Kreide in den Himmel von Nowosibirsk gezeichnet. Ein anderer Kollege griff sich Grigoris alte Gitarre und begann zu singen, „byt s toboj rjadom, nitschewo ne nado – Dir nahe zu sein, mehr brauche ich nicht“ - mit einer Melancholie in der Stimme, die uns wie ein zartes Gespinst umfing. Zuerst summten wir nur leise mit, dann sangen wir mit, bis wir vergessen hatten, wer wir waren; wir waren eins, ein Herz, eine Stimme, die diesen Refrain wiederholte, bis am Horizont der Morgen heraufdämmerte: „Nitschewo ne nado.“
* Und weiter ging es gen Osten. 32 Stunden lang schaukelte die Transsibirische Eisenbahn durch eine Sommerlandschaft, die die Farben der russischen Flagge trug: das satte Blau des Himmels, das warme Rot der Holzhäuser, das sanfte Weiß der Kartoffelfelder. Auf den ausgefahrenen Sandwegen, die neben den Gleisen verlaufen, schloss von Zeit zu Zeit ein Bauer auf einer Ural bis auf Abteilhöhe auf, winkt und dreht dann wieder in Richtung Dorf ab. Die Luft, die aus dem spaltbreit geöffneten Fenster hereinweht, roch nach Grillkohle und Apfelblüten. Ich wünschte, wir hätten angehalten und diesen Sommer ins Abteil gelassen. Dann brach die Nacht an, die Abteilnachbarn packten Stockfisch, Schwarzbrot und Wodka aus ihren Reisetaschen, wir tranken und redeten über ihre Lieblingsbeschäftigung, die sie mit den meisten anderen Russen teilten: Dem Lesen. In keinem Land habe ich Menschen so exzessiv lesen sehen wie in Russland. In Bussen, in Warteschlangen, im Speisewagen und auch in den engen Gängen der Transsib hockten sie vertieft in Tolstoi- und Tschechow- Schwarten; Bücher, die, wie die Marktfrau aus Tschita neben mir meint, „patriotische Gefühle wecken.“ In der Schule würden die Lehrer „auch aus diesem Grund“ Leselisten verteilen, auf denen vor allem die russischen Klassiker zu finden wären. Die Marktfrau selbst zog ein schmales Bändchen aus ihrer Reisetasche, dessen Titel mir bekannt vorkam: „Mondscheintarif“, die kyrillische Ausgabe von Ildiko von Kürthys Bestseller, der Arzt auf dem Sitz gegenüber hatte Haruki Murakamis „Mister Aufziehvogel“ aufgeschlagen auf den Knien liegen. „Das ist ein so sentimentales Buch, das man glauben könnte, der Autor sei Russe“, sagte er. Wir tauschten uns über unsere Lektüre aus, bis es hell wurde und wir das „Paris des Ostens“ erreichten. So wird Irkutsk in den meisten deutschsprachigen Reiseführern genannt, und wer nur die Innenstadt mit ihren sorgsam restaurierten Jugendstil-Gebäuden, Designer - Boutiquen, dunkel vertäfelten Cafes und mit Lebensmittel aus aller Welt ausstaffierten Markthallen kennen lernt, wird mit dieser Namensgebung leben können. Für die Vororte dagegen wäre ein Vergleich mit Minsk oder Kischinau angebrachter: Verfallene Plattenbauten, marode Kombinate, daneben riesige, neonhelle Supermärkte, Nachtclubs mit pastellfarbener Fassade, wilde Wiesen, die Angara, die sich in weiten Schwüngen durch das Tal windet – eine rohe, wildromantische Kulisse voller Brüche; eine Kulisse, die nicht verbirgt, verheimlicht, beschönigt. Eine Kulisse, die die Schritte beschleunigt, das Adrenalin durch den Körper fluten lässt, den Geist aufrüttelt. Die einen das Leben so intensiv spüren lässt wie nirgendwo in diesen aufgeräumten, durchgeplanten deutschen Städten.
* Vor der Technischen Universität spricht mich ein junger Mann an, der sich als Jewgenij vorstellt, Ingenieurstudent im sechsten Semester. Ob ich Touristin sei, will er wissen, und ob ich mich für Geschichte interessiere. Eine Stunde später stehen wir im Dekabristen- Museum, das, wie Jewgenij sagt, der bedeutendste Ort der Stadt sei. Schließlich stamme er aus einer alten Dekabristenfamilie. Das Museum befindet sich in dem ehemaligen Wohnhaus der Wolkonskis, einem hell verputzten, zweistöckigen Bau, der aussieht, als hätten die Wolkonskis ihn soeben verlassen: schwere Teppiche, golddurchwirkte Vorhänge, mit Schnitzereien verzierte Bücherregale und mit Stoff bezogene Wände, an denen die Portraits der Familienmitglieder hängen, Männer und Frauen mit fein geschnittenen Gesichtern und bestickten Samtgewändern. Die Wolkonskis waren einer der ältesten Adelsfamilien Russlands, die einst enge Vertraute des Zaren waren. Doch Sergej Wolkonski, der im Napoleon- Krieg Seite an Seite mit den Leibeigenen adeliger Gutsherren gekämpft hatte und in Paris und London mit den Idealen der Französischen Revolution in Berührung gekommen war, beteiligte sich an einem Putsch gegen Zar Nikolai, der letztlich an einem Sprachproblem scheiterte: Die adligen Anführer der Bewegung, die später nach dem Monat des Putsches, (Dekabr – Dezember) Dekabristen getauft wurden, brüllten „Konstitution“, als sie mit 3000 Soldaten vor dem Winterpalast eintrafen. Die Soldaten blickten sich verständnislos an. Wenig später wurden sie von den Truppen des Zaren festgenommen, die Anführer wurden des Hochverrats angeklagt und nach Sibirien verbannt. An ihren Verbannungsorten schufen sie, nachdem sie die Zwangsarbeit in Bergwerken und beim Straßenbau hinter sich gebracht hatten, sich ihre eigenen kulturellen Zentren, gründeten Schulen und Universitäten, bauten Konzerthallen und Theater und luden Wissenschaftler und Künstler aus ganz Russland nach Sibirien ein. Der Verbannung und politischen Revolte der Dekabristen war eine geistige vorangegangen, die Russland mehr verändert hatte als alle Feldzüge und politischen Schachzüge: Junge Adelige, die ebenso wie Sergej Wolkonski von den Ideen der europäischen Bürgergesellschaft beeinflusst waren, hatten sich der Pflicht entzogen, sich als Beamte oder Offiziere in den Dienst des Zaren zu stellen, und wurden Musiker, Maler, Schriftsteller, die dem Hierarchiedenken und der strengen Etikette ihres Standes abschworen, die jegliche spontane Gefühlsäußerung unterband. Statt dem Obrigkeitsstaat fühlten sie sich der „Nation“ verpflichtet; einer Nation, die sich vor allem in Abgrenzung zum Westen definierte und dafür unter anderem das philosophische Konstrukt der Russischen Seele schuf, eine Idealisierung der unverfälschten, intuitiven Lebensweise und Religiosität der Bauern. Verbannte, die ihren Verbannungsort in ein kulturelles Zentrum verwandeln, eine Nation, die sich über ihre Geistesgeschichte definiert – „je mehr die Wohnungs- und die Lebensmittelpreise in Irkutsk steigen und je schlechter die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird, desto mehr richtet mich dieses Kapitel der russischen Geschichte auf“, erzählt Jewgenij.
* „Orgasmus Nostradamus“ hassen es, über russische Geschichte zu reden. Museale Heldenverehrung, Nationalliteratur, Patriotismus – „alles Volksverdummung“, schimpft Alexej, der Manager dieser Band, die sich einer Musik verschrieben hat, die zwischen den Holzhäusern, den Datschengärten und Sandwegen Ulan-Udes wie eine Kakophonie aus einer fremden Welt wirkt: Punk. Die Kakophonie begann zu einer Zeit, als Russland zum ersten Tschetschenien-Krieg rüstete. „Jeder, der jung war, musste damit rechnen, in die Hölle geschickt zu werden“, erklärt Pjotr, der Manager der siebenköpfigen Band „Orgasmus Nostradamus“. „Wir hingen am Leben. Deswegen haben wir einfach verrückt gespielt.“ Dazu gehörte nicht nur, dass einige von ihnen eine Schizophrenie vortäuschten, sondern auch, dass sie sich mit ihren Drei-Akkorde-Liedern unter den misstrauischen Blicken der Kulturbeamten auf die Bühnen der Jugendclubs wagten, und wochenlang auf der Datscha von Pjotrs Eltern verschanzten, tranken und kifften. Irgendwann schrieb sie ein Militärarzt wehruntauglich. Da gehörte das Rollenspielen, das Sich-der-Welt-Entziehen bereits so sehr zu ihrem Leben, dass sie es nicht mehr ablegen konnten. Sie verweigerten sich der Schule, der Berufsausbildung, dem Geldverdienen und dem Konsum – und wurden anfangs von den meisten Ulan-Udern gemieden. Doch je heftiger der Kapitalismus in Ostsibirien wütete, desto mehr Anhänger des „Sibriski Punk“, des Sibirischen Punks von Orgasmus Nostradamus, fanden sich auf der Datscha ein. Sie ließen Joints aus Baikalgras kreisen, tanzten Pogo, schubsten und brüllten, bis sie berauscht waren von dem Gefühl, anders zu sein, wilder, widerständiger; davon, das zu tun, wovon „all die angepassten Spießer nur reden“: das richtige Leben im falschen zu leben.
* Sibirien ist Europa näher gerückt. Das sagt Sofia Petrowna, die Leiterin der Model-Schule im burjatischen Ulan-Ude, die ihre Mädchen mit strenger Disziplin zum Erfolg führen will: Sie verpflichtet sie, Diät halten, Gymnastik zu betreiben. Sie lehrt sie, wie man sich grazil bewegt, sich schminkt und verführerisch lächelt. Zwei haben es bisher zu einem Shooting nach Paris geschafft; zwei, die genau dem entsprechen, was Sofia Petrowna als „Europäischen Typ“ beschreibt: Lange Beine und blonde Haare, schmale Hüften und Wangenknochen. Burjatinnen mit schwarzen Haaren und breiten Wangenknochen seien nicht so gefragt: „Die sind den Modemachern dann doch zu exotisch.“ Die Mehrzahl ihrer Schülerinnen sind Burjatinnen, die bisher nur auf russischen Schauen gebucht wurden, wo sie volkstümliche Kleidung präsentieren sollten. Trotzdem träumt Sofia Petrowna weiter diesen Traum: mit den Mädchen nach Paris oder Mailand eingeladen zu werden, sich dort als Agentin einen Namen zu machen, reich zu werden. Die meisten der Mädchen träumen einen ganz anderen Traum als ihre Lehrerin. „Ich will hübsch sein, damit ich einmal einen gut verdienenden Ehemann finde“, erklärt eine von ihnen, ein feingliedriges Mädchen mit glatten, schwarzen Haaren und knochigem Oberkörper. Die anderen nicken: genau deshalb hätten sie ihre Eltern an dieser Schule angemeldet. Und das Schulgeld, das sie investiert hätten, solle sich doch schließlich einmal bezahlt machen.
* Ich selbst erfuhr, dass ich diesen Mann finden werde, nach dem ich gar nicht gesucht habe; von einer Schamanin, die mir aus einem Glas Wodka die Zukunft liest. Die Schamanin hieß Xenia und hat acht Kinder zur Welt gebracht, in einer Vier-Zimmer-Wohnung am Rande eines Industriegebietes von Ulan-Ude , in dem sie auch ihre Klienten empfängt. Sie hockt sich im Schneidersitz vor ein Regal mit einer Batterie halbleerer Wodkaflaschen, in dem die Schicksale von den Ratsuchenden vor mir aufgelöst scheinen. „Ich sehe zwei Männer in ihrem Leben“, begann sie, „der eine spricht ihre Sprache, der andere nicht. Aber sie werden die Liebe bei einem Unbekannten finden. Und… nun ja, ich sehe - ein Kind.“ Ich frage mich bis heute, ob Xenia wirklich in die Zukunft sehen konnte. Oder ob solche Vorhersagen, wenn sie einem ständig im Kopf herumspuken, nicht zu einer Self-Fulfilling-Prophecy werden. Denn alles, was sie sagte, ist am Ende eingetroffen.
* Als die Maschine schließlich in Deutschland landete, waren die Blätter an den Bäumen bereits herbstlich gefärbt, der erste Frost lag in der Luft, und auf St. Pauli hatte sich eine russische Band angekündigt, die den gleichen sibirischen Punk spielte, wie ich ihn auf der Datscha von Orgasmus Nostradamus gehört hatte. Und plötzlich war alles wieder da: Der Ob, die Angara, die Taiga, der Rausch und die Melancholie. Meine Rastlosigkeit verschwand. Da wusste ich, dass ich so schnell nicht mehr wegfahren würde. Denn jetzt war ich das erste Mal ganz zu Hause.
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